Die unvergleichliche orchestrale Musik zu "Lair" stammt aus der Feder des renommierten John Debney.
In "Lair" werden Luft- und Bodenkämpfe von epischen Ausmaßen von einem Soundtrack aus der Feder der Hollywood-Legende John Debney untermalt. Dieser erhielt bereits Auszeichnungen für seine musikalischen Leistungen in Filmen wie "Sin City", "Die Passion Christi" und "End of Days - Nacht ohne Morgen".
Die Musik für "Lair" wurde innerhalb von drei Tagen in den berühmten Londoner Abbey Road Studios von einem achtzigköpfigen Orchester eingespielt, dessen Mitglieder den London Session und London Metropolitan Orchestras angehören. Gleichzeitig verleihen exotische Instrumente aus der ganzen Welt dem Soundtrack einen einzigartigen surrealen Touch. Debney, der für die Verwendung ungewöhnlicher Gesänge bekannt ist, ließ Lisbeth Scott in einer Mischung aus Latein, Sanskrit und Altaramäisch singen, was diesem innovativen und überaus kreativen Projekt ein wahrlich märchenhaftes Element hinzufügt.
"Ich war sehr von Sonys kreativem Team beeindruckt, dem eine Komposition mit Anfang, Mittelteil und Ende als Soundtrack vorschwebte, wie man ihn aus dem Kino kennt", erläutert Debney. "Die Ausmaße des Spiels verlangten nach mehr als typischer Filmmusik. So wurde eine Vielzahl von unterschiedlichen Themen benötigt. So wurden beispielsweise sechs oder sieben Themen um die verschiedenen Figuren aufgebaut. Einen solchen Auftrag würde ich ohne zu zögern jederzeit sofort wieder annehmen - es war eine fantastische neue Erfahrung."
Debneys Aufgabe war es, Musik zum Spiel zu komponieren, die sich von anderen Spielen abhebt. Das Ergebnis ist ein an das Konzept von Filmen angelehnter Soundtrack, der sich während des gesamten Spiels unter Einbeziehung der Handlung kontinuierlich entwickelt und verändert. So etwas ist in der Welt der Videospiele, in denen die Entscheidungen des Spielers Ereignisse beeinflussen, nicht leicht umzusetzen. Debney musste die musikalischen Versatzstücke so gestalten, dass sie sich zu jedem beliebigen Zeitpunkt an Veränderungen anpassen konnten. Das Ergebnis ist eine einzigartige Komposition und Struktur.